„Die Sorgfaltspflicht der Steuerzahler ist hoch”

Das sagt Frau Grossmann, Leiterin der Dienstabteilung Spezialdienste beim Steueramt des Kantons Zürich gemäss Artikel in der NZZ vom 8. November.

Werden Fehler in der Steuererklärung vom Steuerkommissär entdeckt, hat dies stets unangenehme Konsequenzen. Nachsteuern und allenfalls eine Busse sind die Folgen. Für den Steuerpflichtigen von Vorteil ist dabei, wenn der Fehler noch im offenen Verfahren korrigiert werden kann. Ist die Steuererklärung erstmal rechtskräftig, so sind später entdeckte Fehler teurer. Somit, so der Autor, kann ein Steuerpflichtiger nur hoffen, dass sein Dossier von einem „gut ausgebildeten Steuerkommissär mit der notwendigen Ruhe und Sorgfalt geprüft wird”.

Bleibt anzumerken, dass aus Effizienzgründen der Steuerkommissär im Falle einer Überprüfung kaum viel Musse und Zeit aufbringen wird, alle Pro’s und Contra’s einer Fragestellung abzuwägen. Deshalb lohnt sich der Einsatz eines Treuhänders um so mehr, der die steuerlichen Konsequenzen vorzeitig einschätzen kann.

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